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F4-functional sorgt für reges Interesse auf der FIBO 2014

F4-FIBO.jpg„Von dem neuen F4 functional Konzept habe ich auch schon gehört, das soll toll sein!“, tönte ein Mitarbeiter eines Geräteherstellers auf der Fibo 2014 aus Halle 7. „Der sich im Fitness- und Gesundheitsmarkt seit Jahren abzeichnende Trend, einen Endkundenmehrwert in ein sich schlüssiges Konzept zu packen ist das, was der Gesundheitsanbieter braucht und was beim Endkunden viel besser ankommt,“ sagte Klaus Hornung (FTZ Mühldorf), einer der vier Entwickler des F4 functional Konzepts.

Eric Rudhof (FTZ Mühldorf) sagte einem Clubbetreiber auf der Fibo: „In der Regel setzen sich die Experten aus den Lagern der Diagnostik, Physiotherapie, Sportwissenschaft und des Leistungssports nie gemeinsam an einen Tisch und erarbeiten eine gemeinsames Konzept zur Lösung von muskulär verursachten Schmerzen z.B. nach Verletzung und Unfällen. Wir haben hier in Mühldorf die einzigartige Chance, dieses Wissen schon seit 3 Jahren erfolgreich umzusetzen.“ Franz Prost (FTZ Mühldorf), Ansprechpartner für das F4 functional Konzept führte im Interview fort: „Unsere Endkundenerfolge in Mühldorf und das sensationelle Feedback seitens der Gerätehersteller sowie Clubbetreiber vor und auf der Fibo in Köln bestärken in unserem Tun.“

F4 functional- zurück zur schmerzfreien Mobilität

F4-logo
F4 FIBO-Impressionen 2014


 

 

 

... folgt

OstarekInterview
F4 functional mit
Günter Ostarek

(Therapeutischer Leiter in der Asklepios Rehaklinik Schaufling)

Ostarek1.jpgF4: „Wie Sind Sie auf das F4 aufmerksam geworden?“

Ostarek: „Ich trainiere seit Jahren im FTZ Mühldorf und bin dadurch auf dieses Programm aufmerksam geworden. Neben meinen beruflichen Aufgaben als Therapieleiter in einer Reha-Klinik  trainiere ich die Damen Handballmannschaft des SV Wacker Burghausen. Auf Grund der hohen Leistungsdichte im modernen Damenhandball haben wir zur Verletzungsverhinderung Erkenntnisse aus diesem Programm in unsere tägliche Trainingsarbeit einfließen lassen und lassen nach Verletzung die Sportlerinnen mit diesem Programm zur schnellen Genesung rehabilitieren.“


F4: 
„Was halten Sie vom F4 functional als Fachmann in der Gesundheitsbranche?“

Ostarek: „F4 functional ist ein Trainingsprogramm zur Prävention, Rehabilitation und Schmerzreduktion. Vor diesem Hintergrund ist dieses System hervorragend geeignet einen schon vorhandenen qualitativ hohen Therapiestandard in der Einrichtung zu stabilisieren und gleichzeitig fachlich andere Wege zu gehen. Dieses Programm ist vor allem für Patienten aus dem ambulanten Bereich, Privatzahler und natürlich für leistungsorientierte Sportler geeignet. Das F4 functional ist auch in der Lage Therapieschlüssel für spezielle Berufsgruppen umzusetzen wie z.B. Arbeitsbezogene Therapie für handwerkliche Berufe, Berufe mit einseitiger Belastung oder auch Berufe mit hoher psychischer Belastung wie z.B.: Piloten oder Bundeswehrsoldaten nach Auslandseinsatz.“

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F4: „Was ist für Sie das Besondere an diesem Programm?“

Ostarek: „Der klassische Physiotherapeut  und Sporttherapeut behandelt meist mit einzelnen hochwertigen Therapietechniken und Trainingsmethoden und schränkt dadurch teilweise seine vielfältigen fachlichen Möglichkeiten innerhalb einer Behandlung ein. Das F4 functional vereint mehrere Therapieansätze und deshalb sehe ich darin die Chance mit diesem Programm durch neue therapeutische Impulse ein Alleinstellungmerkmal und eine höhere Behandlungskompetenz zu erreichen. Das Programm besticht durch einen umfangreichen Eingangstest und eine Endtestung, dadurch werden die Ergebnisse zwischen den Patienten vergleichbar. Für mich steht in der Therapie Nachhaltigkeit an erster Stelle.


Ostarek2.jpg
F4:
„Wo sehen Sie bei F4 functional Vorteile im Vergleich mit anderen Lösungen, die sich ähnlich im Markt positionieren wollen?“

Ostarek: „F4 functional ist ein Therapiemodul wo Therapie und Training mit seiner Vielfalt an Anwendungsmöglichkeiten vereint werden. Es gibt auch andere hochwertige Programme, die jedoch nicht solch einer Vielfalt an Möglichkeiten bietet. Für das F4 functional benötigt man keine zeitlich lange Fortbildungsreihen sondern nach einer zeitlich überschaubaren Ausbildung und Einweisung ist das Therapiesystem anwendbar. Jedem Therapeuten und Trainer und bietet das Programm individuelle Anwendungsmöglichkeiten innerhalb der Standardisierung von mehr als 300.000 Programmkombinationen auf Knopfdruck. Auf dem hart umkämpften Gesundheitsmarkt muss sich jede Einrichtung, sei es ein Reha-Zentrum oder eine Reha-Klinik permanent neu ausrichten. Ich sehe das F4 functional als eine Chance bereit zu sein, neue Wege in der Therapie zu gehen.“

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Ohme1.jpgInterview
F4 functional mit
Thomas Ohme (Dipl. Sportlehrer)

F4: Wie schätzen Sie den Bedarf bzw. Nachfrage des F4 functional Trainings am Markt ein?

Ohme: Durch die Mehrdimensionalität von F4 ist eine sehr breite Zielgruppe abdeckbar. Es schließt Menschen ein die ihre Leistungsfähigkeit verbessern und gleichzeitig an Dysbalancen und gegen den Bewegungsmangel arbeiten wollen (Funktionsherstellung) , Menschen die langjährige Verletzungen durch Unfall oder Überlastung haben (Funktionsverbesserung), Kinder mit motorischen Defiziten (motorische Entwicklung), ältere Menschen zur Bewahrung ihrer Mobilität / Sturzprophylaxe (Funktionsverbesserung) und letztendlich Leistungssportler mit dem Ziel der Leistungsverbesserung und des Ausgleichstrainings (Leistungssteigerung).
(Fitness- und Gesundheitsstudios, Therapiezentren, Reha-Einrichtungen, Leistungsstutzpunkten)


F4:
Wo sehen Sie Ihrer Meinung nach den Hauptunterschied bzw. die Vorteile in der Umsetzung von F4 functional zur Wiederherstellung von Funktion und Reduzierung von Schmerz im Vergleich zu „nur Krankengymnastik am Gerät“?

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Ohme: Ich sehe zwei deutliche Unterschiede zwischen dem F4 functional und der „klassischen“ Krankengymnastik am Gerät. Zum Einen wird beim F4 functional auf ein methodisches /systematisches Aufeinanderfolgen der einzelnen aufeinander aufbauenden Schritte geachtet und dieses Vorangehen wird stringent in den Bereichen Funktion, Koordination und Detonisierung eingehalten. Zum Anderen erfolgt eine persönliche Betreuung die einerseits motivational gut und nützlich für den Erfolg ist und andererseits bei der richtigen Aus- und Durchführung hilft.

 F4: Was war Ihrer Meinung nach das am meisten frappierende an den Ergebnissen der von Ihnen durchgeführten Studie?


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Ohme: Drei Dinge sind dabei zu nennen:

1. Der starke Abfall der Schmerzintensität von Prä- zu Posttest.
2. Die großen Unterschiede beim Vergleich der beiden parallel gelaufenen Gruppen (Kontrollgruppe, Krankengymnastik am Gerät).
3. Die durchweg hohen Signifikanzniveaus des F4 functional für VAS, SF-36 und Anamnese.

 

F4: Halten Sie es für an der Zeit, dass die oben genannten Zielgruppen zur Lösung der Probleme wie in der Untersuchung beschrieben, umdenken muss? Gibt es Ihrer Meinung nach Gründe für ein Zögern? Welche ersten entscheidenden Schritte sehen Sie in diesem Zusammenhang für ein Umdenken?

Ohme: Ein generelles Umdenken ist vielleicht dahingehend zu hoch gegriffen. Mehr Struktur, Systematik und Methode der Behandlung muss / darf gern kommen. Das die Menschen mehr für sich, für ihren Körper und für ihre Gesundheit tun sollten, ist zwingend notwendig. Dort passt die Begrifflichkeit des Umdenkens sicherlich besser. Entscheidende / Erste Schritte sind ein Publik machen und ein Vorstellen des F4 functional beim potentiellen Anwender, beim potentiellen Partner und beim zuständigen „mächtigen“ Entscheidungsträger, wenn es um Therapie bzw. Kosten geht.

 

 

 

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